Gebäudeübergabe an Martin-Luther-Universität

11,7 Millionen Euro für Universität in Halle (Saale) investiert

Halle (Saale) - 26. Juli 2008 | salikus.de

Nach einer Bauzeit von 16 bzw. 21 Monaten wurden an der Martin-Luther-Universität in Halle (Saale) das neu gebaute Institut für Physik sowie das grundlegend sanierte Institutsgebäude des Bereichs Ernährungswissenschaften übergeben.

Kultusminister Prof. Jan-Hendrik Olbertz wertete das Bauvorhaben als einen „wichtigen Beitrag zur Erfüllung des Hochschulpaktes 2020, der sichern soll, dass auch in den neuen Ländern trotz der demografischen Situation die Zahl der Studienplätze konstant bleibt.“ Das funktioniere nur, wenn ein Studium in Sachsen-Anhalt auch für junge Leute aus anderen Bundesländern und aus dem Ausland attraktiv sei.

Heute gehören zur Forschungslandschaft in Sachsen-Anhalt neben den sechs Hochschulen auch Einrichtungen renommierter Institutionen wie der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und die Leibniz-Institute. Ihre erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit trage wesentlich zum hervorragenden Ruf des Landes als Technologiestandort bei, hob Olbertz hervor.

Mit der Fertigstellung der Baumaßnahmen haben sich die Forschungsbedingungen für die Institute deutlich verbessert. Darüber hinaus  ermöglicht die Zusammenlegung der bislang an verschiedenen Standorten untergebrachten Einrichtungen der Naturwissenschaften den Studierenden, Lehrenden und Forschern eine effektivere Arbeit.

In den vergangenen sechs Jahren sind in Sachsen-Anhalt mehr als 550 Millionen Euro in den Hochschulbau investiert worden. Zu den wichtigsten Bauvorhaben zählen der Institutsgebäudes für Biologie mit rund 14 Millionen Euro und der Neubau der Universitätsbibliothek mit mehr als 30 Millionen Euro an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, der Neubau und die Sanierung des Forschungsverfügungsgebäudes mit mehr als 50 Millionen Euro an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Sanierung des Campus Hochschule Merseburg mit mehr als 40 Millionen Euro sowie die Sanierung und der Ausbau des Gebäudes 3 der Tauentzienkaserne der Hochschule Magdeburg-Stendal am Standort Stendal mit ca. 5 Millionen Euro.

 

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