"Warum in die Ferne schweifen??"

Bild: Michael Grundmeier

Das Ensemble "La Gioia Köln" spielt im Händel-Haus Halle (Saale)

Halle (Saale) - 11. März 2009 | salikus.de

Das Händel-Haus in Halle (Saale), Zentrum der alten Musik und der historischen Aufführungspraxis, lädt am kommenden Samstag, den 14. März 2009, um 18 Uhr erneut zu einem besonderen Konzerterlebnis in der Reihe "Musik im Händel-Haus". Zu Gast ist das Ensemble "La Gioia Köln", das Stücke der deutschen Komponisten Bach, Graupner, Fasch, Janitsch, Krebs, Telemann und natürlich Georg Friedrich Händel aufführt.

Das Ensemble "La Gioia Köln" hat sich auf das Musikrepertoire des 17. und 18. Jahrhunderts in historischer Aufführungspraxis spezialisiert. Diminutionskunst, barocke Affektenlehre und Ornamentik bis hin zum Galanten Stil bilden die Basis für konzeptionelle Programme, die Experimentierfreudigkeit mit instrumentaler Vielfalt verbinden und verschiedene Aspekte der Instrumentalmusik von Frühbarock bis Frühklassik beleuchten. Die Kombinationsmöglichkeiten der Instrumente, die sich aus der Ensemblebesetzung und Vielseitigkeit der Musiker ergeben, eröffnen ein breit gefächertes Repertoire sowie einen Klangfarbenreichtum.

Mit ihrem Programm "Warum in die Ferne schweifen…?" legen die Musiker von "La Gioia Köln" den Fokus auf den so genannten "vermischten Stil" der deutschen Barockmusik, der als Schmelztiegel verschiedener Einflüsse zwischen italienischem und französischem Stil gelten kann.

Restkarten für das Konzert mit "La Gioia Köln" sind noch an der Abendkasse (ab 17:30 Uhr) im Händel-Haus erhältlich.

Samstag, 14. März 2009, 18 Uhr, 15 Euro / 10 Euro (ermäßigt),
Kammermusiksaal, Händel-Haus Halle 
 
La Gioia Köln – Die Besetzung:
 
Stephanie Bosch, Flöte; 
Christof Boerner, Violine
Julia Belitz, Oboe; 
Alexander Scherf, Violoncello
Wolfgang Kostujak, Cembalo
 
Warum in die Ferne schweifen…?  - Das Programm
 
Johann Friedrich Fasch (1688-1758)
Sonata B-Dur für Blockflöte, Violine, Oboe und Basso continuo FWV N:B1
 
Georg Friedrich Händel (1685–1759)
Triosonate II d-Moll für Oboe, Violine und Basso continuo HWV 381 
PRESSEINFORMATION
Seite 2 von 2
 
Johann Ludwig Krebs (1713-1780)
Trio G-Dur für Traversflöte, Oboe und Basso continuo
 
Johann Gottlieb Janitsch (1708–1763)
Quadro F-Dur op. 6 für Flöte, Oboe, Violine und Basso continuo
 
Johann Christoph Graupner (1683 – 1760)
Trio h–Moll  für Flöte, Violine und Cembalo GWV 219
 
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Sonate e-Moll für Traversflöte und Basso continuo BWV 1034
 
Georg Philipp Telemann (1681 – 1767)
Concerto a 4 a-Moll  für Altblockflöte, Oboe, Violine und Basso continuo TWV
43:a3

 

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